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Lohnfortzahlung in der Kündigungsschutzklage
Während einer laufenden Kündigungsschutzklage besteht das Arbeitsverhältnis fort — der Arbeitgeber muss die Vergütung vollständig weiterzahlen. Der Beitrag erklärt die rechtlichen Grundlagen, was bei Lohnausfall zu tun ist und welche Durchsetzungsmöglichkeiten Arbeitnehmer haben.
Sozialplan bei Massenentlassungen
Ein Sozialplan schützt Arbeitnehmer bei Massenentlassungen und Betriebsänderungen. Er regelt Abfindungen, Weiterbildungsmaßnahmen und Versetzungen und ist bei vorhandenem Betriebsrat verpflichtend zu verhandeln. Der Beitrag erklärt die rechtlichen Grundlagen nach dem BetrVG und was Arbeitnehmer wissen müssen.
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Vertragsstrafe im Arbeitsvertrag bei Kündigung
Vertragsstrafen in Arbeitsverträgen sind nur wirksam, wenn sie den strengen Anforderungen des AGB-Rechts standhalten — angemessene Höhe, klarer Verstoßtatbestand und kein Ausschluss des richterlichen Mäßigungsrechts. Der Beitrag erklärt, wann eine Klausel unwirksam ist und wann Arbeitnehmer nicht zahlen müssen.
Abfindung nach fristloser Kündigung
Ein gesetzlicher Anspruch auf Abfindung besteht bei fristloser Kündigung grundsätzlich nicht. Dennoch lässt sich in der Praxis häufig eine Abfindung erzielen — etwa im Rahmen einer Kündigungsschutzklage oder eines gerichtlichen Vergleichs. Entscheidend ist schnelles Handeln innerhalb der Drei-Wochen-Frist.
5 Jahre Betriebszugehörigkeit und Kündigung: Was Sie jetzt wissen müssen
Wer fünf Jahre im Betrieb ist, genießt starken Kündigungsschutz: verlängerte Kündigungsfristen, bevorzugte Stellung in der Sozialauswahl und eine bessere Verhandlungsbasis für eine Abfindung. Was das konkret bedeutet und warum die Drei-Wochen-Frist entscheidend ist — hier die wichtigsten Antworten.
Berechnung des Urlaubsanspruchs bei fristloser Kündigung durch den Arbeitgeber
Auch nach einer fristlosen Kündigung bleibt der Urlaubsanspruch bestehen. Der Arbeitgeber muss nicht genommene Urlaubstage in Geld abgelten. Wann die Zwölftelungsregel greift, wie die Abgeltung berechnet wird und was bei Freistellung und Vorjahresurlaub gilt — dieser Beitrag erklärt die wichtigsten Regeln nach BUrlG.
